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1. Damen - Spielberichte

Stark angefangen und stark nachgelassen
Samstag, 10. Januar 2009

Nachdem wir vor allem durch schnelle Gegenstöße schon 6:1 vorne lagen, schien es wie im Hinspiel auf einen deutlichen Sieg hinauszulaufen. Leider kam es aber anders. Uns gelang danach nämlich rein gar nichts mehr. Die Damen von Red/Blue holten ein ums andere Tor auf und führten zur Halbzeit sogar 7:9. Welch ein Desaster! Wie auch in anderen Spielen gelang es uns einfach nicht einen vernünftigen Angriff aufzubauen. Böse Zungen könnten es auch Beamtenhandball nennen! Zudem schafften die Gegner es nun immer wieder unsere Abwehr zu knacken.

Die zweite Halbzeit verlief zunächst ähnlich schlecht. Leider kam zum Unglück dann auch noch Pech dazu. Ein Gegenstoß wurde trotz Fouls nicht gepfiffen und dann wurden auch noch zwei 7-Meter verworfen. Wobei Claudia eigentlich ja gar nicht geworfen hat! Sie glaubte, der Schiri hätte noch nicht gepfiffen und wollte deshalb den Ball noch mal festhalten, so dass er leider herunter fiel. Sehr kurios. Erst in den letzten zehn Minuten konnten wir noch ein paar Tore gut machen. Da war es aber schon zu spät. Lustig war allerdings das letzte Tor, als Lis, eine der eher kleineren Spielerinnen, einen direkten Freistoß vom Neuner verwandelte. Zum Lachen war es aber trotzdem nicht, zumal der Anschiss in der Kabine noch vor uns lag...

René was not amused!


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Klatsche in Fischbek
Samstag, 06. Dezember 2008

Die Vorzeichen standen schon vor dem Spiel schlecht. Siri in München, Franzi Kapselriss, Schubi Kehlkopfentzündung und René auch nicht da. Wir starteten also wieder einmal mit nur einem Auswechselspieler, nämlich Meike, die bekanntlich ja ins Tor gehört. Die Mannschaft von Fischbek war da (in jeder Hinsicht) besser bestückt.

Wie erwartet standen die Fischbeker von Anfang an in einer sehr defensiv ausgerichteten 6:0-Deckung, so dass kaum ein Durchkommen möglich war. Die Rückraumschützen waren somit gefragt. Nachdem wir mehrmals die Latte warm geschossen hatten, gelang es Andrea endlich, den Ball ins Tor zu kriegen. In der ersten Halbzeit bewahrte uns zum Glück Maren durch ihre Stärke im Tor vor einem allzu großen Vorsprung der Fischbeker. Deren Torhüterin hielt aber auch wirklich gut.

Nachdem wir in der zweiten Halbzeit zunächst gut starteten und endlich ein paar Tore erzielen konnten, ließ dann aber auch die Kondition nach und die Fischbeker bestraften das schlechte Rückzugsverhalten mit schnellen Gegentoren. Auch 1 gegen 1 gewannen sie nun fast jedes Duell, wenn auch nicht immer auf die faire Art und Weise. Nichts desto trotz war die deutliche Niederlage mit 20:7 durchaus gerechtfertigt.


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Spannung pur im Spiel gegen Billstedt-Horn
Samstag, 29. November 2008

Die ersten Minuten des Spiels liefen richtig gut für uns. Wir lagen schon nach kurzer Zeit mit drei Toren vorne. Dann kam aber leider der Einbruch. In der Abwehr schafften wir es einfach nicht, miteinander zu reden und uns gegenseitig zu helfen. Wir konnten Ala, die wurfstarke Linkshänderin von Billstedt-Horn, nicht im Griff bekommen, sodass sie ein Tor nach dem anderen warf. Es fehlte einfach der nötige Kampfgeist! Im Angriff wurden trotz allem aber schöne Tore erzielt, so dass der Rückstand zur Halbzeit sich noch in Grenzen hielt.

Leider verlief die zweite Halbzeit bis zur 50. Minute auch nicht besser. Es wurden wieder viele individuelle Fehler gemacht und die Abwehr war immer noch lückenhaft. Zehn Minuten vor Schluss lag Billstedt schon 6 Tore vor und jeder dachte wohl, das sei es gewesen. Vielleicht wurde uns dadurch der Druck genommen, denn auf einmal drehten wir auf und kämpften uns Tor für Tor heran. Als die letzten 15 Sekunden liefen, lagen wir nur noch mit einem Tor hinten und waren in Ballbesitz. In der letzen Spielsekunde geschah das Unglaubliche: Der Schiri zeigte auf den Siebenmeter-Punkt. Unsere Chance zum Ausgleich! Kirstin, die bei uns die meisten Siebenmeter wirft, wurde die ungnädige Rolle zugewiesen, ihn ausführen. Kirstin wirft hart in die untere, linke Ecke... Und der Torwart von Billstedt hält! Für unsere grandiose Aufholjagd hätten wir den Ausgleich mehr als verdient, aber es sollte wohl nicht sein. Also verloren wir am Ende 19:20, wie ungerecht. Lieber Handballgott, sei bitte beim nächsten Mal wieder auf unserer Seite!


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Peinlicher Auftritt gegen TVB Hamburg
Samstag, 15. November 2008

Am Samstag lief wirklich alles schief. Kaum ein Ball fand sein ersehntes Ziel, weder im Tor noch beim Mitspieler. Dafür wurden aber die Torwärtin vom TVB und der Pfosten richtig gut warm geschossen. Und auch René hatte sich langsam aber sicher eingeschrieen, leider umsonst, denn unsere technischen Fehler konnten wir leider bis zum Ende nicht abstellen. In der ersten Halbzeit waren zudem große Lücken in der Deckung, die wir später durch eine sehr defensive 6:0-Deckung zum Glück meistens schließen konnten. Zu unserer Verteidigung muss allerdings erwähnt werden, dass einige wichtige Spielerinnen verhindert waren und wir somit nur einen Auswechselspieler hatten, nämlich Meike, die eigentlich ihre Stärken im Tor hat, was aber im Vergleich zur restlichen Mannschaft überhaupt nicht auffiel. Sie hat immerhin einen Siebenmeter herausgeholt, der sogar verwandelt wurde. Am Ende langte es immerhin noch für ein Unentschieden.
Der Endstand von 11:11 war wohl gerechtfertigt, da der TVB anscheinend auch nicht besser war. Für uns aber definitiv ein verschenkter Punkt!


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Lokalderby gegen HSG Red/Blue
Montag, 26. Oktober 2009

Begründet durch das langsame Rückzugverhalten und die zunächst schwache Torwartleistung der HSG gingen wir am Sonntag (morgens um 10.45 Uhr!!!) schon frühzeitig in Führung. Erst als der Kreisläufer der HSG ins Spiel gebracht wurde und mehrere 7-Meter herausholte, holten die Gegner auf. Der Torwartwechsel schien uns zudem zu verunsichern, so dass wir zur Halbzeit sogar nur mit zwei Toren vorne lagen. Mit dem Zwischenstand von 6:8 waren wir nicht gerade zufrieden!

In der Halbzeit beschlossen wir also das Kreisanspiel zu unterbinden, was uns auch ziemlich gut gelang. Obwohl die HSG über einige junge Spielerinnen verfügt, die uns locker austanzen könnten, nutzen sie dies viel zu wenig. Uns gelang derweil vor allem über Gegenstöße eine klare Führung, die wir bis zum Schluss halten konnten. Unsere große Fangemeinde, die zu unserer Freude die weite Reise nach Allermöhe auf sich genommen hatte, führte sogar eine Laola-Welle aus!

Der Endstand von 9:17 war insgesamt gesehen mehr als verdient. Sogar unser Trainer war stolz auf uns! Juhu!


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Stark angefangen und stark nachgelassen
Samstag, 10. Januar 2009
Nachdem wir vor allem durch schnelle Gegenstöße schon 6:1 vorne lagen, schien es wie im Hinspiel auf einen deutlichen Sieg hinauszulaufen. Leider kam es aber anders. Uns gelang danach nämlich rein gar nichts mehr. Die Damen von Red/Blue holten ein ums andere Tor auf und führten zur Halbzeit sogar 7:9. Welch ein Desaster! Wie auch in anderen Spielen gelang es uns einfach nicht einen vernünftigen Angriff aufzubauen. Böse Zungen könnten es auch Beamtenhandball nennen! Zudem schafften die Gegner es nun immer wieder unsere Abwehr zu knacken.

Die zweite Halbzeit verlief zunächst ähnlich schlecht. Leider kam zum Unglück dann auch noch Pech dazu. Ein Gegenstoß wurde trotz Fouls nicht gepfiffen und dann wurden auch noch zwei 7-Meter verworfen. Wobei Claudia eigentlich ja gar nicht geworfen hat! Sie glaubte, der Schiri hätte noch nicht gepfiffen und wollte deshalb den Ball noch mal festhalten, so dass er leider herunter fiel. Sehr kurios.  Erst in den letzten zehn Minuten konnten wir noch ein paar Tore gut machen. Da war es aber schon zu spät. Lustig war allerdings das letzte Tor, als Lis, eine der eher kleineren Spielerinnen, einen direkten Freistoß vom Neuner verwandelte. Zum Lachen war es aber trotzdem nicht, zumal der Anschiss in der Kabine noch vor uns lag...

René was not amused!



Klatsche in Fischbek
Samstag, 06. Dezember 2008
Die Vorzeichen standen schon vor dem Spiel schlecht. Siri in München, Franzi Kapselriss, Schubi Kehlkopfentzündung und René auch nicht da. Wir starteten also wieder einmal mit nur einem Auswechselspieler, nämlich Meike, die bekanntlich ja ins Tor gehört. Die Mannschaft von Fischbek war da (in jeder Hinsicht) besser bestückt.

Wie erwartet standen die Fischbeker von Anfang an in einer sehr defensiv ausgerichteten 6:0-Deckung, so dass kaum ein Durchkommen möglich war. Die Rückraumschützen waren somit gefragt. Nachdem wir mehrmals die Latte warm geschossen hatten, gelang es Andrea endlich, den Ball ins Tor zu kriegen. In der ersten Halbzeit bewahrte uns zum Glück Maren durch ihre Stärke im Tor vor einem allzu großen Vorsprung der Fischbeker. Deren Torhüterin hielt aber auch wirklich gut.

Nachdem wir in der zweiten Halbzeit zunächst gut starteten und endlich ein paar Tore erzielen konnten, ließ dann aber auch die Kondition nach und die Fischbeker bestraften das schlechte Rückzugsverhalten mit schnellen Gegentoren. Auch 1 gegen 1 gewannen sie nun fast jedes Duell, wenn auch nicht immer auf die faire Art und Weise. Nichts desto trotz war die deutliche Niederlage mit 20:7 durchaus gerechtfertigt.



Spannung pur im Spiel gegen Billstedt-Horn
Samstag, 29. November 2008

Die ersten Minuten des Spiels liefen richtig gut für uns. Wir lagen schon nach kurzer Zeit mit drei Toren vorne. Dann kam aber leider der Einbruch. In der Abwehr schafften wir es einfach nicht, miteinander zu reden und uns gegenseitig zu helfen.  Wir konnten Ala, die wurfstarke Linkshänderin von Billstedt-Horn, nicht im Griff bekommen, sodass sie ein Tor nach dem anderen warf. Es fehlte einfach der nötige Kampfgeist! Im Angriff wurden trotz allem aber schöne Tore erzielt, so dass der Rückstand zur Halbzeit sich noch in Grenzen hielt.

Leider verlief die zweite Halbzeit bis zur 50. Minute auch nicht besser. Es wurden wieder viele individuelle Fehler gemacht und die Abwehr war immer noch lückenhaft. Zehn Minuten vor Schluss lag Billstedt schon 6 Tore vor und jeder dachte wohl, das sei es gewesen. Vielleicht wurde uns dadurch der Druck genommen, denn auf einmal drehten wir auf und kämpften uns Tor für Tor heran. Als die letzten 15 Sekunden liefen, lagen wir nur noch mit einem Tor hinten und waren in Ballbesitz. In der letzen Spielsekunde geschah das Unglaubliche: Der Schiri zeigte auf den Siebenmeter-Punkt. Unsere Chance zum Ausgleich! Kirstin, die bei uns die meisten Siebenmeter wirft, wurde die ungnädige Rolle zugewiesen, ihn ausführen. Kirstin wirft hart in die untere, linke Ecke... Und der Torwart von Billstedt hält! Für unsere grandiose Aufholjagd hätten wir den Ausgleich mehr als verdient, aber es sollte wohl nicht sein. Also verloren wir am Ende 19:20, wie ungerecht. Lieber Handballgott, sei bitte beim nächsten Mal wieder auf unserer Seite!




Peinlicher Auftritt gegen TVB Hamburg
Samstag, 15. November 2008

Am Samstag lief wirklich alles schief. Kaum ein Ball fand sein ersehntes Ziel, weder im Tor noch beim Mitspieler. Dafür wurden aber die Torwärtin vom TVB und der Pfosten richtig gut warm geschossen. Und auch René hatte sich langsam aber sicher eingeschrieen, leider umsonst, denn unsere technischen Fehler konnten wir leider bis zum Ende nicht abstellen. In der ersten Halbzeit waren zudem große Lücken in der Deckung, die wir später durch eine sehr defensive 6:0-Deckung zum Glück meistens schließen konnten. Zu unserer Verteidigung muss allerdings erwähnt werden, dass einige wichtige Spielerinnen verhindert waren und wir somit nur einen Auswechselspieler hatten, nämlich Meike, die eigentlich ihre Stärken im Tor hat, was aber im Vergleich zur restlichen Mannschaft überhaupt nicht auffiel. Sie hat immerhin einen Siebenmeter herausgeholt, der sogar verwandelt wurde. Am Ende langte es immerhin noch für ein Unentschieden.
Der Endstand von 11:11 war wohl gerechtfertigt, da der TVB anscheinend auch nicht besser war. Für uns aber definitiv ein verschenkter Punkt!




Lokalderby gegen HSG Red/Blue
Sonntag, 26. Oktober 2008
Begründet durch das langsame Rückzugverhalten und die zunächst schwache Torwartleistung der HSG gingen wir am Sonntag (morgens um 10.45 Uhr!!!) schon frühzeitig in Führung. Erst als der Kreisläufer der HSG ins Spiel gebracht wurde und mehrere 7-Meter herausholte, holten die Gegner auf. Der Torwartwechsel schien uns zudem zu verunsichern, so dass wir zur Halbzeit sogar nur mit zwei Toren vorne lagen. Mit dem Zwischenstand von 6:8 waren wir nicht gerade zufrieden!

In der Halbzeit beschlossen wir also das Kreisanspiel zu unterbinden, was uns auch ziemlich gut gelang. Obwohl die HSG über einige junge Spielerinnen verfügt, die uns locker austanzen könnten, nutzen sie dies viel zu wenig. Uns gelang derweil vor allem über Gegenstöße eine klare Führung, die wir bis zum Schluss halten konnten. Unsere große Fangemeinde, die zu unserer Freude die weite Reise nach Allermöhe auf sich genommen hatte, führte sogar eine Laola-Welle aus!

Der Endstand von 9:17 war insgesamt gesehen mehr als verdient. Sogar unser Trainer war stolz auf uns! Juhu!
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